Ein mürrischer Geschäftsmann

Heute machte ich eine ganz besondere Erfahrung. Ich sollte mit einem reichen und einflussreichen Geschäftsmann zu einem wichtigen Kongress erscheinen. Ich kleidete mich dementsprechend, um als Lady der First Class aufzutreten. Als ich auf meinen Herrn traf, war der anscheinend nicht begeistert.

Zumindest blickte er nur böse und murmelte: “Wehe Du stellst mich bloß!“ Entschlossen, mein bestes zu geben, folgte ich ihm und schon bald saßen wir in einem großen Saal. Überall waren reiche Männer mit ihren Frauen und hier und da sah ich einer meiner Kolleginnen. Irgendwie machte mich das lockerer.
Als wir so da saßen, wurde mir langweilig, aber natürlich ließ ich mir das nicht anmerken. Ich schaute meinem Gentleman in die Augen. Sie wirkten irgendwie traurig auf mich, also beschloss ich etwas dagegen zu tun. Mein Fuß wanderte unterm Tisch und schon bald war er zwischen seinen Beinen. Er bewegte sich nicht und so wusste ich nicht, ob ihm das gefällt, was ich tat. Ich begann seinen kleinen Freund zu massieren. Er wuchs sehr schnell an und ich spürte, dass es ihm gut tat. Er blickte mich jedoch böse an, also beendete ich die Sache und folgte dem Kongress. Nachdem das Buffet eröffnet wurde, griff er unsanft meinen Arm und zog mich hinter sich her. Wir gingen hinaus und liefen den langen Gang hinunter. In einer dunklen Ecke blieben wir stehen. Er drehte mich mit dem Gesicht zur Wand, drückte mich dagegen und schob mein Kleid nach oben. Blitzschnell waren seine Finger in meiner Muschi und trotz der Angst, die in mir hochkam, wurde ich ganz feucht. Er merkte das natürlich und nahm seine Chance wahr. Er schob meinen Tanga zur Seite und rammte ihn mit einer solchen Wucht hinein, dass mir die Luft wegblieb. Seine Stöße waren hart und ich hatte Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten. Ich fühlte, wie es ihm kam. Er atmete schnell und dann drehte er mich sanft zu sich und sagte: “Das habe ich gebraucht. Danke!“ Ich zog mich wieder an und zusammen gingen wir zurück zum Kongresssaal. Mein Gentleman war nicht wiederzuerkennen. Er war freundlich und fröhlich. Und genau das liebe ich an meinem Job. Ich kann Dinge bewegen und anderen helfen. Das ist das Größte überhaupt!

Der Artikel wurde am Montag, den 1. Februar 2010 geschrieben. Er ist abgelegt unter folgenden Kategorien: Erotische Geschichten. Sie können hier einen Trackback senden Trackback zum Artikel anlegen. Kommentieren Sie den Artikel und lassen Sie sich bei neuen Kommentaren Feed für Kommentare automatisch benachrichtigen.

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